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Enthüllt:
Der Nissan Juke |
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Nissans kompaktes SUV will mit mutiger Optik das B-Segment
aufmischen ... |
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4x4-markt |
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| 11.02.2010 |
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Update 19.07.2010:
Das kosten Juke, Navara V6 und Pathfinder V6
Update 01.06.2010:
Am 11. Juni geht's los:
Verkaufsstart für den Nissan Juke
Nissan hat in Paris sein komplett neu entwickeltes, kompaktes
Crossover-Modell vorgestellt:
Der Unterbau des "Juke" mit großen Felgen, breiten Reifen,
erhöhter Bodenfreiheit und robustem Habitus ist ganz SUV-like.
Die obere Karosseriehälfte ist im Kontrast dazu ultramodern –
mit ihrer hohen Gürtellinie, der wie bei einem Visier
zugespitzten Seitenfenster-Grafik, den extremen Scheinwerfern und der abfallenden Dachlinie. |
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Innen setzt Nissan auf Sportwagen-Feeling: Die auf
den Fahrer zugeschnittene Kabine wird von einer Mittelkonsole in
Hochglanz-Finish dominiert. Die große Heckklappe und eine
flexible Ladezone mit teils versteckten Ablagemöglichkeiten
sorgen zugleich für eine hohe Praktikabilität im Alltag.
Der Juke hat einen Radstand von 2.530 Millimetern und
nutzt die Renault/Nissan-Allianz-Plattform „B“ als Basis. Er ist
4.135 Millimeter lang, 1.765 Millimeter breit und 1.570
Millimeter hoch. Alle Versionen sind mit einer
Einzelradaufhängung an McPherson-Federbeinen ausgestattet;
die Verbundlenker-Hinterachse der Fronttriebler wird bei den
Allradmodellen durch eine vom Qashqai abgeleiteten
Multi-Link-Konstruktion ersetzt. |
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Zum Marktstart in Europa werden drei verschiedene Motoren
angeboten: Ein Diesel und zwei 1,6 Liter große Benziner,
alle erfüllen die neue Euro-5-Norm. Als Spitzentriebwerk
tritt ein Ottomotor mit Direkteinspritzung und Turboaufladung
auf,
das 190 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 240 Nm
bringt. Beim zweiten Benziner handelt es sich um einen Vierventiler mit 117 PS. Der
1,5-Liter-Turbodiesel mit Common-Rail-Einspritzung leistet
110 PS, das maximale Drehmoment
beträgt 240 Nm.
Die Version mit Frontantrieb und aufgeladenem
Benzin-Direkteinspritzer wird mit einem manuellen
Sechsganggetriebe angeboten. In der Variante 1,6i Turbo mit
Allradantrieb ist das CVT-M6-Automatikgetriebe
serienmäßig installiert. |
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Der 1,6-Liter-Sauger erhält ab Werk ein Fünfgang-Schaltgetriebe
zur Seite, ist auf Wunsch aber ebenfalls mit einem weiter
entwickelten XTRONIC-CVT kombinierbar. Für den Juke 1.5 dCi hat
Nissan einen Sechsgang-Handschalter vorgesehen.
Der Allradantrieb ist eine Weiterentwicklung des
elektronisch gesteuerten "ALL-MODE-4x4i"-Systems. Anstatt
das Antriebsmoment nur variabel von vorn nach hinten zu
verteilen, regelt das neue System dies zusätzlich auch zwischen
den beiden Hinterrädern. Ziel ist es, dem äußeren Hinterrad
zusätzlich bis zu 50 Prozent des Drehmoments zuzuführen, um bei
flotter Kurvenfahrt ein Untersteuern zu eliminieren. Laut
Presseinformation des Herstellers ist der Allradantrieb nur
für die starke Benziner-Version verfügbar, nicht aber für
den Diesel. |
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Der neue Juke wird an zwei Nissan-Standorten vom Band laufen: in
Sunderland (England) und Oppama (Japan). Um ihn
auf einem Band mit den Baureihen Note und Qashqai bauen zu
können, hat Nissan 60 Millionen Euro investiert.
Der Wagen feiert auf dem Genfer Automobil Salon seine
Weltpremiere. Der Verkaufsstart in Japan erfolgt im
Sommer; in Europa ist die Markteinführung für den Herbst
geplant. |
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Fotos: Nissan |
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(c) allradnews.at & gelaendewagen.at
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